Fragen, die mir vor einem Coaching häufig gestellt werden:

Was bedeutet der Begriff "Coaching"?

Das englische Wort „Coach“ ist die Bezeichnung für einen Kutscher. Seine Aufgabe ist es, eine Person an den Ort zu bringen, an den sie gern möchte. Im Coachingprozess passiert genau das: Sie bestimmen, wohin Sie möchte. Ich helfe Ihnen mit meiner Fachkompetenz und Erfahrung, dieses Ziel zu erreichen.

Gibt es ein kostenfreies Erstgespräch?

Ja! Nur, wenn Sie sich gut vorstellen können, mit mir zu arbeiten, macht der Start in einen längeren Coachingprozess auch wirklich Sinn. Im kostenfreien Erstgespräch (20 min, meist telefonisch oder online) klären wir Ihr Anliegen, Sie können mir Ihre Fragen stellen und einen ersten Einblick in meine Arbeitsweise bekommen.

Wenn Sie sofort eine Einzelstunde buchen (weil Sie mich vielleicht schon bei einem Vortrag oder Seminar erlebt haben), entfällt das kostenfreie Erstgespräch natürlich.

Was kostet eine Coachingsitzung?

Wenn im Erstgespräch klar wird, dass ein Coaching bei mir für Sie passt, mache ich Ihnen ein individuelles Angebot, das Sie in Ruhe durchdenken können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich meine Preise im Netz nicht veröffentliche. 

Macht ein virtuelles Coaching Sinn?

Ein persönliches Gespräch ist sicher hilfreich, eine direkte Beziehung aufzubauen. Wenn die räumliche Entfernung das jedoch ausschließt, spricht nichts gegen einen virtuellen Kontakt. Vielleicht kennen Sie mich sogar schon von einem Vortrag oder Seminar oder Sie haben mein Buch gelesen. Dann fällt in der Regel auch das Gespräch per Telefon oder in einem Online-Raum leicht. Manche Coachees mögen es sogar, sich nicht direkt gegenüberzusitzen. Die von mir eingesetzten Coaching- Methoden sind auf das jeweilige Medium abgestimmt.

Wann und wie werden die Coaching-Sitzungen abgerechnet?

Bei Einzelterminen oder beim Intensiv-Tag erhalten Sie direkt im Anschluss eine Rechnung. Buchen Sie von vornherein ein Paket, zahlen Sie den Gesamtpreis nach der ersten Coachingsitzung.

Wie steht es mit der Schweigepflicht?

Ja! Bestimmte Berufsgruppen haben eine rechtliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit ihnen anvertrauter Geheimnisse (§ 203 StGB). Coaches gehören grundsätzlich nicht dazu. Aber wie Ärzte oder Rechtsanwälte unterliegen auch Staatlich anerkannte SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen der strafrechtlichen Schweigepflicht. Als letztere nehme ich – neben der moralischen Verantwortung – diesen Geheimnisschutz sehr ernst.

Was unterscheidet Coaching von Beratung?

Ein Coaching ist eine Prozessbegleitung. Ich unterstütze Sie, auf Ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu schauen, damit Sie Handlungsmöglichkeiten entdecken, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Eine Beraterin gibt auch Input und Fachwissen weiter. Hin und wieder hilft Wissen, Zusammenhänge zu verstehen. Wenn es Sinn macht und Sie das wünschen, biete ich Ihnen manchmal auch Hintergrundwissen an. Dies betrifft in der Regel Informationen zur kindlichen Entwicklung, zu Partnerschafts- oder Familienphasen, Teilzeitregelungen oder Vernetzungsmöglichkeiten. Das entspricht nicht dem klassischen Coaching, aber meiner Kompetenz als Sozialpädagogin.

Was unterscheidet Coaching von Therapie?

Coaching richtet den Blick in die Zukunft und deckt Ressourcen und Möglichkeiten auf, den Handlungsspielraum zu erweitern. Ein Coach arbeitet mit Menschen, die über gesunde Bewältigungsstrategien verfügen.

Therapie setzt dort an, wo es eine tiefergehende Betrachtung psychischer Probleme oder Erkrankungen braucht. Sie schaut oft in die Vergangenheit und sucht nach Ursachen, um Heilungsmöglichkeiten aufzutun und neue Verhaltensstrategien einzuüben.

Was unterscheidet mich von anderen Coaches?

Coaching wurde als Instrument in der Wirtschaft entwickelt, um Führungskräfte bei ihren Management-Aufgaben mit lösungsorientierten Methoden zu unterstützen. Noch heute haben viele Coaches ihre Wurzeln in der Wirtschaft. Mit diesem Hintergrundwissen bieten sie vor allem berufsbezogenes Coaching an. Als Diplom-Sozialpädagogin steht für mich der Mensch in allen Lebensräumen im Mittelpunkt. Der Beruf ist einer davon. Im Studium habe ich gelernt, Menschen in Krisen oder wichtigen Fragestellungen zu begleiten, zu beraten, zu coachen. Ich sehe vor allem den Menschen in seinen Beziehungen zur Mit- und Umwelt.

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