Moderation & Prozessbegleitung

Für Leitungsgremien, Vorstände und Führungsteams – in Wirtschaft, Kirche, Sozial- und Gesundheitswesen

Klausuren, an deren Ende Entscheidungen stehen

Manche Gremien gehen jedes Jahr in Klausur — als festen Ort für Strategie, Rückblick und Zusammenarbeit. Andere, weil eine Frage drängt: eine Strategie, die nicht mehr trägt, Spannungen in der Leitung, ein Übergang, der vieles neu sortiert. Beides sind gute Gründe.

Gemeinsam ist ihnen: Zwei Tage mit dem ganzen Leitungsteam sind zu wertvoll, um sie nur mit einer Tagesordnung zu füllen. Führung unter Druck heißt oft, dass das Dringende das Wichtige verdrängt — die Klausur ist der Ort, an dem das Wichtige Vorrang hat.

Moderation, die den Prozess führt

Eine gute Klausurtagung braucht mehr als eine moderierte Tagesordnung. Sie braucht jemanden, der den Prozess führt, Spannungen aufnimmt und die eigentlichen Fragen auf den Tisch bringt. Das ist meine Rolle als Prozessbegleiterin.

Als Externe bin ich frei von den Interessen im Raum. Ich sorge dafür, dass alle Perspektiven gehört werden, dass Konflikte besprechbar werden — und dass Sie am Ende nicht mit einer Liste guter Vorsätze nach Hause fahren, sondern mit Entscheidungen, die tragen.

Und: Sie selbst sitzen mit am Tisch. Sie und Ihr Gremium können sich ganz auf die Inhalte konzentrieren, mitdenken und mitentscheiden, statt gleichzeitig moderieren zu müssen.

Der ResonanzRaum in Müncheberg - Klausurraum, Seminar- und Coachingzentrum von Felicitas Richter

Wofür Gremien mich in ihre Klausur holen

Die regelmäßige Klausur

Kein akuter Anlass — aber der Anspruch, die zwei Tage wirklich zu nutzen. Mit externer Moderation können alle mitarbeiten, und die Klausur bekommt einen Bogen: vom Rückblick über die ehrlichen Fragen bis zu Vereinbarungen für das kommende Jahr.

Strategie unter Druck

Die Lage hat sich verändert — Finanzierung, Personal, Nachfrage. Was bisher trug, trägt nicht mehr von allein. In der Klausur klären wir, was Vorrang hat, was wegfallen darf und wer wofür einsteht.

Zusammenarbeit in der Leitung

Wenn jeder viel auf dem Tisch hat, bleibt die Zusammenarbeit an der Spitze schnell auf der Strecke – dabei ist sie gerade dann wichtig. In der Klausur klären wir Rollen und Erwartungen und treffen Vereinbarungen, die im Alltag tragen.

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Übergänge und Umbrüche

Nachfolge, Fusion, neue Leitungsstruktur, ein Gremium in neuer Besetzung. In der Klausur klären wir, was bleibt, was sich ändert — und wie Sie als Leitung gemeinsam sprechfähig bleiben.

So arbeiten wir zusammen

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Erstgespräch

Wir klären Anlass, Erwartungen und Rahmen — und ob es zwischen uns passt. Oft bringen schon meine Fragen in diesem Gespräch erste Klarheit ins Thema. Kostenfrei und unverbindlich.

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Vorbereitung und Konzept

Wir starten mit einem ausführlichen Briefing. Auf dessen Grundlage erstelle ich ein Konzept, stimme es mit Ihnen ab und wähle Methoden, die zu Ihrem Gremium und dessen Fragen passen. 

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Die Klausur

Zwei Tage konzentrierte Arbeit: Ich moderiere, mache Zwischenstände anschaulich, fasse zusammen und gebe Impulse, wo sie weiterbringen. Und ich achte darauf, dass die Ergebnisse konkret werden: Wer macht was bis wann und woran merken Sie es?

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Ergebnissicherung

Sie erhalten die Ergebnisse und Vereinbarungen dokumentiert. In einem Nachgespräch schauen wir gemeinsam, was ins Laufen gekommen ist.Sie erhalten die Ergebnisse und Vereinbarungen dokumentiert. In einem Nachgespräch schauen wir gemeinsam, was ins Laufen gekommen ist.

Leitungsklausur

Zwei Tage | bis zu 12 Personen

Das Kernformat: zwei Tage, in denen Ihr Gremium zusammenfindet — umeinander wissen, sich einnorden, die Strategie verstehen und ins Tagesgeschäft übersetzen. Auch die Arbeit am Leitbild hat hier ihren Platz.

Vorstandsklausur

Zwei Tage | 3–5 Personen

Für kleine Führungsrunden, die Zeit für das große Ganze brauchen: Strategie entwickeln, mittel- und langfristig denken — und Entscheidungen treffen, die die Zusammenarbeit im Tagesgeschäft leichter machen.

Team- und Abteilungsklausur

Ein bis zwei Tage |auch große Gruppen

Konzentrierte Arbeit an gemeinsamen Themen: Austausch, Struktur, greifbare Ergebnisse. Auch fünfzig Menschen kommen bei mir ins Arbeiten statt nur zuzuhören — auf Wunsch mit eigenen Einheiten: fachliche Impulse oder Teamentwicklung.

Jedes Format biete ich als Paket an:

Briefing, Konzeption, die Klausurtage, die Dokumentation der Ergebnisse und ein Nachgespräch. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit einem Paketpreis — Sie wissen von Anfang an, was die Klausur kostet.

Ein einzelner Klausurtag ist ebenfalls möglich — sprechen Sie mich an.

FAQ – Antworten auf häufige Fragen

Klausurtagung, Strategieworkshop oder Offsite — was ist der Unterschied?

Der Name hängt vom Haus ab, die Sache ist dieselbe: Ihr Leitungsteam verlässt das Tagesgeschäft, um an den entscheidenden Fragen zu arbeiten. Ob Sie es Klausur, Strategieworkshop oder Offsite nennen — ich begleite das Format, das zu Ihnen passt.

Wo findet die Klausur statt?

Bei Ihnen im Haus, in einem Tagungshaus Ihrer Wahl oder in meinem ResonanzRaum in Müncheberg (Rosenstraße 16a). Meine Empfehlung: raus aus den eigenen Räumen — Abstand vom Alltag ist Teil der Wirkung.

Wie viel Vorbereitung braucht es von uns?

Ein ausführliches Briefing und die Bereitschaft, die eigentlichen Themen anzuschauen. Konzept, Ablauf und Methoden sind meine Aufgabe.

Was, wenn es im Gremium Spannungen gibt?

Dann sind Sie richtig. Spannungen sind kein Störfall einer Klausur — oft sind sie ihr eigentlicher Auftrag. Meine Aufgabe ist, dass sie besprechbar werden und in Vereinbarungen münden.

Mit welchem Vorlauf sollten wir anfragen?

Gute Klausuren brauchen Vorbereitung: Briefing, Konzept, Terminfindung im Gremium. Drei Monate Vorlauf sind komfortabel — und wenn es schneller gehen muss, fragen Sie trotzdem: Manchmal geht mehr, als der Kalender vermuten lässt.

Eine gute Klausur zahlt auf das ein, was resonante Führung ausmacht:

 

klar entscheiden, dialogfähig bleiben, Spielraum gewinnen.